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Weitere
Trainings
Nach diesen ersten Erlebnissen folgten natürlich weitere Trainingseinheiten.
In Erinnerung bleiben dürften das herrliche Sonntagstraining im Urnersee (inklusive Sonnenschuss vor Bauen) bleiben, von welchem wir einige unvergessliche Fotos schiessen konnten,
sowie das "Training" ins Restaurant Schwybogen, welches aufgrund der verspäteten Reparatur des Motors mit Beats Boot unternommen wurde.
Nach diesen ersten Erlebnissen folgten natürlich weitere Trainingseinheiten.
In Erinnerung bleiben dürften das herrliche Sonntagstraining im Urnersee (inklusive Sonnenschuss vor Bauen) bleiben, von welchem wir einige unvergessliche Fotos schiessen konnten,
sowie das "Training" ins Restaurant Schwybogen, welches aufgrund der verspäteten Reparatur des Motors mit Beats Boot unternommen wurde.
Herbstpreis
8. September 2007
Noch im Hafen musste Nico auf den Mast um Fallen auszuwechseln, hatten wir doch am vorabendlichen Training das Spifall gebrochen. Ab dem Start stellte sich eine verheissungsvolle Thermik ein und trotz eines etwas ungewöhnlichen Startmanövers erreichten wir die Luvtonne im ersten Lauf in respektabler Zeit. Um so trauriger war es, dass wir im Anschluss einen "DNF" hinlegen mussten.
Nach anfänglichem Unmut beschlossen wir, uns im Gersauer einen herrlichen Tag bei gennügend Wind und viel Sonnenschein zu genehmigen.
Der abendliche Abschlussapéro auf Beats Boot war wie immer ein garantierter Erfolg und Monika und Petra gesellten sich zu uns.
Noch im Hafen musste Nico auf den Mast um Fallen auszuwechseln, hatten wir doch am vorabendlichen Training das Spifall gebrochen. Ab dem Start stellte sich eine verheissungsvolle Thermik ein und trotz eines etwas ungewöhnlichen Startmanövers erreichten wir die Luvtonne im ersten Lauf in respektabler Zeit. Um so trauriger war es, dass wir im Anschluss einen "DNF" hinlegen mussten.
Nach anfänglichem Unmut beschlossen wir, uns im Gersauer einen herrlichen Tag bei gennügend Wind und viel Sonnenschein zu genehmigen.
Der abendliche Abschlussapéro auf Beats Boot war wie immer ein garantierter Erfolg und Monika und Petra gesellten sich zu uns.
50
Meilen Trophy 22. Juni 2007
Der Höhepunkt der Saison. Den "Abendblas" ist vorüber, sodass der Start bei Flaute erfolgt. Nach dem Start liegt das Feld dicht am Ufer und wir überholen es weiter aussen. Danach versuchen die einen ihr Glück entlang des Bürgen-stocks (so auch wir), vorteilhafter wäre aber ein weiter Bogen vor Weggis ge-wesen mit deutlich stärkeren Winden. Vor Rotschuo wird bereits gekehrt und auf der Rückfahrt windet es zeitweise, sodass die Regatta für uns um ca. 1h morgens, nach einigen spannenden Zweikämpfen im Stansstader endet. Eine spannende aber ungewöhnlich kurze "50-Meilen". Wir haben gezeigt, dass wir selbst bei rotierenden Positionen schnelll bleiben.
Der Höhepunkt der Saison. Den "Abendblas" ist vorüber, sodass der Start bei Flaute erfolgt. Nach dem Start liegt das Feld dicht am Ufer und wir überholen es weiter aussen. Danach versuchen die einen ihr Glück entlang des Bürgen-stocks (so auch wir), vorteilhafter wäre aber ein weiter Bogen vor Weggis ge-wesen mit deutlich stärkeren Winden. Vor Rotschuo wird bereits gekehrt und auf der Rückfahrt windet es zeitweise, sodass die Regatta für uns um ca. 1h morgens, nach einigen spannenden Zweikämpfen im Stansstader endet. Eine spannende aber ungewöhnlich kurze "50-Meilen". Wir haben gezeigt, dass wir selbst bei rotierenden Positionen schnelll bleiben.
April
- Trainings
Um die neu zusammengewürfelte Crew einzustimmen, wurden im April auf Initiative von Beat zwei Wochen Abendtraining einberufen. Dank dem hervorragenden Wetter waren wir im Nu auf die Saison eingestimmt.
Bald waren auch die Positionen verteilt und es begann auch sichtlich Spass zu machen.
Um die neu zusammengewürfelte Crew einzustimmen, wurden im April auf Initiative von Beat zwei Wochen Abendtraining einberufen. Dank dem hervorragenden Wetter waren wir im Nu auf die Saison eingestimmt.
Bald waren auch die Positionen verteilt und es begann auch sichtlich Spass zu machen.
Trainingsregatta
21. April 2007
Bei sommerlichen Temperaturen, herrlichem Sonnenschein und Flautenwetter konnten wir uns ein erstes Mal mit anderen messen.
Dies gab uns einen Vorgeschmack auf die Regatten im Luzerner Becken. Für eine Probe verlief alles sehr zufriedenstellend und wir schlugen uns wacker trotzdem unsere Shamrock nicht für Leichtwind gerüstet war.
Bei sommerlichen Temperaturen, herrlichem Sonnenschein und Flautenwetter konnten wir uns ein erstes Mal mit anderen messen.
Dies gab uns einen Vorgeschmack auf die Regatten im Luzerner Becken. Für eine Probe verlief alles sehr zufriedenstellend und wir schlugen uns wacker trotzdem unsere Shamrock nicht für Leichtwind gerüstet war.
Segelwoche
Yachten 28. April 2007
Leider wurde dieser Saisonauftakt bei sehr schwachen bis inexistenten Winden durchgeführt. Dazu fand noch ein Wechsel innerhalb der Crew statt, was den Abläufen an Bord nicht sehr förderlich war.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten kehrte wieder Zufriedenheit ein und wir schworen uns bei der nächsten Regatta aufzuholen.
Dafür hatten wir einen sehr prominenten Auftritt in der Zeitung.
Leider wurde dieser Saisonauftakt bei sehr schwachen bis inexistenten Winden durchgeführt. Dazu fand noch ein Wechsel innerhalb der Crew statt, was den Abläufen an Bord nicht sehr förderlich war.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten kehrte wieder Zufriedenheit ein und wir schworen uns bei der nächsten Regatta aufzuholen.
Dafür hatten wir einen sehr prominenten Auftritt in der Zeitung.
Rigi-Cup
12. Mai 2007
Nach einem Schaden an der Pumpe am vorabendlichen Training, hat sich die Crew von "Hugo" liebenswürdigerweise bereit erklärt, uns in den Küssnachter abzuschleppen.
Die Regatta startete bei schwachen Winden, die laufende Sturmwarnung liess aber erahnen, dass noch mehr kommen würde. In der Tat drehte der Wester voll auf und die letzten paar hundert Meter kamen wir fast ins Surfen - ein fulminanter Zieldurchgang, welcher uns in kompensierter Zeit noch ein bis zwei Ränge bringen wird. Noch schöner war das Heimsegeln mit Westwind in Rekordgeschwindigkeit.
Nach einem Schaden an der Pumpe am vorabendlichen Training, hat sich die Crew von "Hugo" liebenswürdigerweise bereit erklärt, uns in den Küssnachter abzuschleppen.
Die Regatta startete bei schwachen Winden, die laufende Sturmwarnung liess aber erahnen, dass noch mehr kommen würde. In der Tat drehte der Wester voll auf und die letzten paar hundert Meter kamen wir fast ins Surfen - ein fulminanter Zieldurchgang, welcher uns in kompensierter Zeit noch ein bis zwei Ränge bringen wird. Noch schöner war das Heimsegeln mit Westwind in Rekordgeschwindigkeit.
Uristier
30. Juni 2007
Bei schöner Thermik fühlte sich unsere Shamrock 9.50 im Element. Verstärkung aus dem Genfersee bescherte uns gute Geschwindigkeit und die Stammcrew beherrschte die Bojenmanöver. Ein 2. Platz im 2. Lauf war das Resultat. Eine verklemmte Genuafallrolle verhalf Patrick zu einem Sprint auf den Mast während voller Fahrt. Leider mussten der 2. und 3. Lauf mit dem elastischeren Spifall und zwei Rissen in der Genua durchgezogen werden. Ein aufregendes Wochenende seit welchem wir auch wissen wie eine Böe auf dem Genfersee heisst...
Bei schöner Thermik fühlte sich unsere Shamrock 9.50 im Element. Verstärkung aus dem Genfersee bescherte uns gute Geschwindigkeit und die Stammcrew beherrschte die Bojenmanöver. Ein 2. Platz im 2. Lauf war das Resultat. Eine verklemmte Genuafallrolle verhalf Patrick zu einem Sprint auf den Mast während voller Fahrt. Leider mussten der 2. und 3. Lauf mit dem elastischeren Spifall und zwei Rissen in der Genua durchgezogen werden. Ein aufregendes Wochenende seit welchem wir auch wissen wie eine Böe auf dem Genfersee heisst...
YCL
The Race 25. August 2007
Bei sehr leichten Winden konnten 3 Läufe ausgetragen werden. Auf räumlichen Kursen durch den asymmetrischen Spi auf 7/8 etwas benachteiligt, konnten wir am Wind gut mithalten. Die Crew, vor allem auf dem Vordeck hat allerdings ausgezeichnete Arbeit geleistet, sodass an den Bojen perfekte Manöver gefahren wurden. Die Übung machte sich bemerkbat und der Unterschied zu Regatten mit ähnli-chen Windverhältnissen anfangs Saison war frappant.
Dieser gelungene Tag fand beim spontan einberufenen Grillabend bei Alex und Claudia seinen krönenden Abschluss.
Bei sehr leichten Winden konnten 3 Läufe ausgetragen werden. Auf räumlichen Kursen durch den asymmetrischen Spi auf 7/8 etwas benachteiligt, konnten wir am Wind gut mithalten. Die Crew, vor allem auf dem Vordeck hat allerdings ausgezeichnete Arbeit geleistet, sodass an den Bojen perfekte Manöver gefahren wurden. Die Übung machte sich bemerkbat und der Unterschied zu Regatten mit ähnli-chen Windverhältnissen anfangs Saison war frappant.
Dieser gelungene Tag fand beim spontan einberufenen Grillabend bei Alex und Claudia seinen krönenden Abschluss.
Aussenansichten
Herbst 2007
Beat hat sich an zwei Wochenenden liebenswürdigerweise bereit erklärt uns von seinem Boot aus zu fotografieren. Entstanden sind viel gelungene Fotos bei verschiedenem Wetter und unterschiedlichen Windverhältnissen.
Zu sehen unter anderem der symmetrische Topspi. Als Crew fungierten die Familien Makart und Rotter.
Beat hat sich an zwei Wochenenden liebenswürdigerweise bereit erklärt uns von seinem Boot aus zu fotografieren. Entstanden sind viel gelungene Fotos bei verschiedenem Wetter und unterschiedlichen Windverhältnissen.
Zu sehen unter anderem der symmetrische Topspi. Als Crew fungierten die Familien Makart und Rotter.
Meerestraining
in Toulon April 2008 (11. - 14. April)
Mitten in der Vorsaison machte sich ein Teil der Crew (Alex, Beat, Hans, Nicolas, Philippe und Dimitri) auf den Weg nach La Seyne-sur-Mer um 4 Tage lang auf einer Mumm 30 die Saison zu eröffnen. Vom ersten Tag an begrüsste uns der Mistral in voller Stärke und die Mumm 30 zeigte was sie im Bauch hat - nämlich einiges. Alle wurden hart gefordert, dafür wurden wir mit unvergesslichen Surfs belohnt. Leider überstanden nicht alle Segel diese harte Herausforderung...
Nach dieser Einstimmung starten wir schwerwetter erprobt in die Saison 2008. Neben den Fotos in dieser Gallerie gibt es bei Hans ein ausgedrucktes Fotoalbum zu beziehen.
Mitten in der Vorsaison machte sich ein Teil der Crew (Alex, Beat, Hans, Nicolas, Philippe und Dimitri) auf den Weg nach La Seyne-sur-Mer um 4 Tage lang auf einer Mumm 30 die Saison zu eröffnen. Vom ersten Tag an begrüsste uns der Mistral in voller Stärke und die Mumm 30 zeigte was sie im Bauch hat - nämlich einiges. Alle wurden hart gefordert, dafür wurden wir mit unvergesslichen Surfs belohnt. Leider überstanden nicht alle Segel diese harte Herausforderung...
Nach dieser Einstimmung starten wir schwerwetter erprobt in die Saison 2008. Neben den Fotos in dieser Gallerie gibt es bei Hans ein ausgedrucktes Fotoalbum zu beziehen.
Absegeln
2009
Spät im November wurde uns nochmals ein warmer und sonniger Herbsttag vergönnt. Bei ausgiebigem Apéro bei Lucio warteten wir auf die Einfahrt der Elektra-Crew. Anfangs Nachmittag segelten wir in den Urner. Als der Wind definitiv einschlief machten wir ein Päckchen mit der Elektra und holten das Zvieri hervor. Bei vom Skipper hausgemachtem Glühwein und frischem Luzerner Lebkuchen hielten wir es dank der letzten wärmenden Sonnenstrahlen noch einige Zeit aus. Mit dem verschwinden der Sonne hinter den Bergen steuerten wir in die Marina Fallenbach zurück wo sich Claudia und Monika mit Philipp anschlossen und wir an einer schönen Tafel im Beaufort bei Lucio das hervorragende Nachtessen genossen.
Spät im November wurde uns nochmals ein warmer und sonniger Herbsttag vergönnt. Bei ausgiebigem Apéro bei Lucio warteten wir auf die Einfahrt der Elektra-Crew. Anfangs Nachmittag segelten wir in den Urner. Als der Wind definitiv einschlief machten wir ein Päckchen mit der Elektra und holten das Zvieri hervor. Bei vom Skipper hausgemachtem Glühwein und frischem Luzerner Lebkuchen hielten wir es dank der letzten wärmenden Sonnenstrahlen noch einige Zeit aus. Mit dem verschwinden der Sonne hinter den Bergen steuerten wir in die Marina Fallenbach zurück wo sich Claudia und Monika mit Philipp anschlossen und wir an einer schönen Tafel im Beaufort bei Lucio das hervorragende Nachtessen genossen.









